Kurioses
 
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Gut eine Woche vor dem 15. internationalen Trabitreffen in Zwickau wurden unsere Schmuckstücke noch einmal für dieses Ereignis hergerichtet. Da ein blauer Trabi von uns vorne links einen weißen Kotflügel hatte, sollte dieser gegen einen schönen himmelblauen getauscht werden, um so wie der restliche Teil des Wagen auszusehen. Leider passten die Löcher für die Schrauben kaum mit dem neuen Kotflügel und der alten Karosse überein. Es sollten also neue Löcher gebohrt werden. Leider mussten wir besonders viel Kraft mit der Bohrmaschine aufbringen, um durch das doch relativ dicke Blech des Rahmens zu kommen. Eine Schnapsidee versprach wunderbaren Erfolg:
statt mit der Bohrmaschine ein Loch zu Bohren, versuchten wir einfach mit einem Nagel und einem Hammer das Loch für die Schraube zu schaffen und es ging wie durch Butter...




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Man kennt sie, die kleinen Karten am Fenster oder Türgriff der Fahrerseite, die dazu auffordern, sein Auto zum Verkauf anzubieten...
Einem Kasseler Trabifahrer ist es passiert, dass ein nicht-fachkundiger Autokäufer an die Autos um den Trabi so ein Kärtchen anbrachte, jedoch bei dem Trabi stehen blieb, ihn ansah, mit dem Kopf schüttelte und ihn ausließ.
Vermutlich dachte er sich, dass es keinen Gewinn bringen könne, frei nach dem Witz: "Wie verdoppelt man den Wert eines Trabis: Volltanken. Und wie vervierfacht man ihn? Bananen auf den Rücksitz legen."
Fest steht aber, dass gut erhaltene Trabis einen Marktpreis von bis zu 5000 Euro haben können! Seinen Trabant hätte dieser Trabifahrer aber trotzdem nicht verkauft.


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Bei dem Besuch einer Party bekam ein Trabifahrer zu hören: "Guck mal, das Auto von Harry Potter"...


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In Kassel bekam ein Trabifahrer für seinen Trabi den erhobenen Daumen gezeigt, von einem Maybachfahrer...


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Da war es in Fuldabrück/Bergshausen wohl ein kalter Winter...


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